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17.02.2015

Alte und neue Gesichter am EDPG - Frau Metz


Was haben Sie studiert?

„Ich habe Sport und Gesellschaftslehre studiert. Gesellschaftslehre fasst Geografie, Sozialkunde und Geschichte zusammen.“

Warum sind Sie Lehrerin geworden?

„Ich habe schon früher gerne Sport gemacht, besonders Handball. Die Wahrscheinlichkeit Handballtrainer zu werden, war aber sehr niedrig. Deshalb suchte ich mir zum Sport ein zweites Fach und entschied mich Lehrer zu werden. Im Grunde genommen war es also bloß ein Ausprobieren!“

Seit wann sind Sie Schulleiterin und wie verlief Ihr Weg dorthin?

„Ich war seit dem 25.02.2014 amtierende Schulleiterin. Daraufhin habe ich mich im Mai auf die Stelle beworben und bekam im Oktober die Bestätigung. Offiziell bin ich seit dem 01.07.2014 Schulleiterin!“

Wie fühlt man sich als Schulleiterin?

„Ich hatte bisher ziemlich wenig Zeit darüber nachzudenken! Ich arbeite jetzt unter ganz anderen Umständen und habe viel mehr Verantwortung als vorher. Aber je mehr neue Aufgaben man hat, desto mehr neue Fähigkeiten erlangt man.“

Hatten Sie schon früher den Wunsch irgendwann einmal Schulleiterin zu werden?

Ich habe schon früher manchmal darüber nachgedacht, nur dachte ich nicht, dass es so schnell passieren würde. Ich hatte schon immer Respekt vor der Arbeit einer Schulleiterin und ehrlich gesagt war ich mit meiner Stelle als stellvertretende Schulleiterin sehr zufrieden. Zu diesem Zeitpunkt war es nicht geplant aber ich bin ein Mensch der sich von dem überraschen lässt was ihm über den Weg läuft!“

Welche Aufgaben hat eine Schulleiterin?

Man könnte sagen, dass eine Schulleiterin den Laden zusammenhält. Man muss alle motivieren und trotz viel Papierkram immer ein offenes Ohr für seine Kollegen, Schüler und die Eltern der Schüler haben. Zusammenfassend kann man sagen: Ich bin Ansprechpartner und habe viel mit den Organisationen zu tun!“

Was macht Ihnen am meisten Spaß an Ihrem Beruf?

Ich finde es toll Kontakt mit Menschen zu haben. Ich habe mit Eltern, Schülern, Kollegen und anderen Schulen zu tun, also mit Menschen fast jeden Alters. So wird es nie langweilig für mich!“

Unterrichten Sie weniger als vor Antritt Ihres Amtes?

„Ja das auf jeden Fall. Eine volle Lehrerstelle hat 27 Stunden und ich unterrichte jetzt noch zwischen 14 und 16 Stunden.“

Sie sind ja Lehrer und Schulleiter. Wie gehen Sie mit dem Stress um?

„Ich hoffe dass ich es lerne besser mit dem Stress umzugehen. Im Moment mache ich vieles noch zum ersten Mal. Ich denke, wenn man Sachen schon mehrmals gemacht hat, wird der Stress minimiert!“

Was ist Ihre Zielstellung für die nächsten Jahre?

Im Moment konzentrieren sich alle darauf sich in ihre neuen Positionen einzuarbeiten, also ist zur Zeit alles noch ein bisschen im Fluss. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass die schule selbst öffentlicher wird. Also auch die Leute in unserer Umgebung, die nicht auf unsere Schule gehen lernen Nationalitäten sinnvoll miteinander zu verbinden!“

Wie stellen Sie sich die künftige Zusammenarbeit mit den Schülern vor?