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26.03.2015

Interview mit unserer neuen Referendarin Frau Störzel

 

Homepage: ,,Wo sind Sie früher zur Schule gegangen und wo und was haben Sie studiert?"

Frau Störzel: ,,Ich bin in Chemnitz zur Schule gegangen und habe dort meine Mittlere Reife gemacht. Dann habe ich mich entschieden, auf ein Technisches Gymnasium zu gehen, um mein Abitur nachzuholen. Nach meinem dortigen Abschluss ging ich auf die Technische Universität Dresden, um Wirtschaftspädagogik zu studieren. Dieses Studium brach ich dann allerdings nach vier Semestern ab. Nach meinem abgebrochenem Studium, fing ich an Geschichte und Sozialkunde auf Lehramt zu studieren und absolvierte somit meinen Master of Education."

HP: ,,Haben Sie schon viele Schulen besucht?"

Frau Störzel: ,,Unterrichtet habe ich bereits die Förderschule in Pasewalk. Im Studium praktizierte ich allerdings an vier bis fünf weiteren Schulen."

HP: ,,Gab es bestimmte Gründe, warum sind Sie an diese Schule gekommen?"

Frau Störzel: ,,Nein, da ich in Greifswald wohne und Löcknitz davon ziemlich weit weg liegt, zog ich diese Schule erstmal nicht in Betracht. Da ich mich auf Landesebene beworben habe, wurde mir die Europaschule Deutsch-Polnisches Gymnasium Löcknitz, da an dieser Schule ein Bedarf an Geschichtslehrern herrscht, zugeteilt."

HP: ,,Worin sehen Sie Vor- und Nachteile am Beruf des Lehrers?"

Frau Störzel: ,,Ich finde den Beruf des Lehrers sehr spannend, da man immer mit unterschiedlichen Menschen zusammenarbeiten kann und somit stets soziale Kontakte pflegt. Ich liebe es jungen Menschen Wissen zu vermitteln, da ich selbst immer etwas dazu lernen kann. Allerdings hat dieser Beruf auch Nachteile, weil man aufgrund der vielen Arbeitsstunden den Unterricht nicht immer genügend vorbereiten kann. "

HP: ,,Wollen Sie nach ihrem Referendariat auch weiterhin an dieser Schule arbeiten?"

Frau Störzel: ,,Das kann ich noch nicht sagen. Ich weiß nicht was die Zukunft bringt und ob es aus privaten Gründen überhaupt funktioniert."

HP: ,,Was erwarten Sie von Schülern, Kollegen aber auch von sich selbst?"

Frau Störzel: ,,Ich erwarte mir von meinen Schülern sowie von Kollegen gegenseitigen Respekt, um ein gutes Arbeitsklima zu schaffen. Ich wünsche mir insbesondere von meinen Kollegen, dass wir keine Einzelkämpfer sind, sondern dass wir als Team gut harmonieren und uns unterstützen."

HP: ,,Was ist Ihnen besonders wichtig in ihrem Unterricht?"

Frau Störzel: ,,Ich möchte meinen Unterricht mit einer Methodenvielfalt ausstatten, umso meinen Unterricht spannend, interessant und abwechslungsreich zu gestalten. Pünktlichkeit und das Einhalten von Terminen ist mir von meinen Schülern sowie auch von mir selbst wichtig."

HP: ,,Warum haben Sie sich für den Beruf Lehrer entschieden?"

Frau Störzel: ,,Es war schlicht und weg mein Bauchgefühl. Ich habe einfach nach Intuition gehandelt."

HP: ,,Kommen Sie aus dieser Region oder entdecken Sie Mecklenburg-Vorpommern neu?"

Frau Störzel: ,,Ja, ich entdecke Mecklenburg-Vorpommern neu. Gebürtig komme ich aus Sachsen. Ich kenne bisher nur die Insel Rügen und Greifswald sehr gut, besucht habe ich schon Rostock, Schwerin und Usedom."

HP: ,,Macht Ihnen ihr Referendariat an unserer Schule Spaß?"

Frau Störzel: ,,Obwohl ich erst seit zwei Wochen an dieser Schule bin, bin ich positiv überrascht und fühle mich sehr wohl. Alle Kollegen sowie Schüler sind sehr freundlich und hilfsbereit."

DANKE, Frau Störzel, dass Sie sich die Zeit für unser Interview genommen haben!

Henrike, Alexa, Hanna, 9a