EDPG Löcknitz

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22.03.2018

Lernzeit für politische Wettbewerbe (Interviews)

In unserer Lernzeit für politische Wettbewerbe geht es um das Thema „Wählen ab 16“.
Unsere Gruppe setzt sich mit dem Thema auseinander und am Ende erstellen wir eine Übersicht, die wir einschicken.
Dazu haben wir auch zwei Politiker eingeladen und sie nach ihrer Meinung gefragt.
Am 02.11.2017 kam Philipp Amthor (CDU) zu uns und berichtete uns über seine Sichtweise. Er vertrat seine Partei mit der Meinung, das Wählen ab 16 nicht einzuführen, sondern das Wahlalter ab 18 beizubehalten. Als Argumente nannte er die Punkte, dass Rechte und Pflichten möglichst ausgeglichen sein sollten und man mit 16 beispielsweise noch nicht vollständig strafmündig sei. Das laufe dann darauf hinaus, dass es mehr Rechte als Pflichten gebe. Außerdem ist Philipp Amthor gegen ein  Familienwahlrecht, da er uns, egal wie viele Stimmen, sowieso alle vertrete.
Als Zweites besuchte uns am 30.11.2017 Mignon Schwenke (Die Linke). Sie und ihre Partei halten es für richtig, das Wahlalter von 18 auf 16 Jahre zu senken, da Jugendliche genau wie Erwachsene mitbestimmen können sollten und sich dadurch auch mehr für Politik interessierten. Das Familienwahlrecht hält sie aber auch für falsch, weil jeder seine Interessen am besten selbst vertreten könne.